Amateure langweilen ihr Publikum, Profis begeistern es.

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Erfindungen und die harte Arbeit dahinter

„Die meisten Menschen versäumen die günstige Gelegenheit, weil sie im Overall kommt und nach Arbeit aussieht.“

Edison? Da geht dir doch ein Licht auf. Aber hast du dich schon als Profi im Meeting bzw. in der Besprechung erfunden?
Edison? Da geht dir doch ein Licht auf. Aber hast du dich schon als Profi im Meeting bzw. in der Besprechung erfunden?

Thomas Alva Edison (1847 – 1931) war ein berühmter US-amerikanischer Erfinder. Wir verdanken ihm insbesondere die Elektrizität. Er war beruflich sehr erfolgreich und meldete insgesamt über 1.000 Patente an, im Jahr 1882 davon fast 70 neue Erfindungen.

Vielleicht ließ sich 1899 deswegen der Chef des Patentamtes auch zum Zitat verleiten „Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden.“ Inhaltlich war das Nonsens, aber wenn das Zitat stimmt, wäre er damit ein berühmter Pionier der heutigen „Kein Bedarf“ – Kultur, die sich besonders bei überlasteten Entscheidungsträgern findet.

Auch Du kannst ein erfolgreicher Erfinder werden: Erfinde dich neu – als erfolgshungriger Profi!

Das ging daneben? Eine richtige Blamage vor dem falschen Publikum, wenn es drauf ankommt, tut weh.
Das ging daneben? Eine richtige Blamage vor dem falschen Publikum, wenn es drauf ankommt, tut weh.

Erinnere dich einmal daran, wie es sich das letzte Mal angefühlt hat, als du festgestellt hast, du kannst etwas nicht. War es eine Prüfung oder ein Vorstellungsgespräch? Hast du dich nicht getraut eine Person anzusprechen? Hast du eine wichtige Präsentation vermasselt? Es fühlt sich scheußlich an, wenn dir, im schlimmsten Fall auch noch vor anderen, bewusst gemacht wird, dass du Mängel hast.

Daran etwas zum Positiven zu ändern, erfordert Mut. Der erste Schritt dazu ist gleichzeitig der schwerste, aber auch der wichtigste. Denn es ist wichtig, den eingeschlagenen Weg ehrlich zu überdenken. Und ebenso wichtig ist es, offen für Anregungen zu sein.

Unsere Anregung lautet: TRAINIEREN!

Üben, üben, üben - so machen es die Profis stundenlang. Wie sieht es mit deinem Trainingsaufwand für Meetings und Besprechungen aus?
Üben, üben, üben – so machen es die Profis stundenlang. Wie sieht es mit deinem Trainingsaufwand für Meetings und Besprechungen aus?

Trainieren? Undenkbar, das machen doch nur Profis im Sport. Du winkst ab. Du bist doch kein Fußballprofi. Für dich passt das doch nicht und das ist viel zu anstrengend neben dem Tagesgeschäft. „Kein Bedarf!“ also. Richtig?

Doch Moment mal, Profis trainieren. Warum? Sie verdienen Geld mit ihrem Beruf, dem Sport. Und du? Verdienst du nicht auch Geld mit deinem Beruf? Und bist du damit nicht auch Profi, der für seine Aufgaben trainieren darf bzw. sogar sollte?

Deine Arena ist nicht ein vollbesetztes Fußballstadion. Deine Arena ist der Konferenzraum. Und dein Publikum sind die Teilnehmer der Besprechung – dem Meeting.

Warum solltest du wie ein Profi für Meetings und Besprechungen trainieren?

Raus aus dem (Tabellen-) Keller! Dein Team braucht dich im nächsten Meeting in Bestform!
Raus aus dem (Tabellen-) Keller, dein Team braucht dich im nächsten Meeting in Bestform!

Triffst du den richtigen Ton? Erreichst du dein Publikum und gewinnst es für dich? Trittst du also wie ein Profi auf, der im Training steht? Wirst du dabei richtig betreut und hast du jemanden den du konsultieren kannst? Hast du dich bisher wirklich schon als Profi erfunden und keinen Bedarf? Oder spielst du noch in einer der unteren Ligen, obwohl du eigentlich weiter oben bzw. nur oben deinen Platz siehst?

 

Wenn Letzteres der Fall ist, es gibt übrigens ein legales Dopingmittel: Lies unseren Blog oder frag Doktor MEET! Uns erreichst du übrigens hier.

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